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Ceccon: Meine Überholmanöver waren eines WTCR-Podiums würdig

2019-10-31T18:00:37+01:00Oktober 31st, 2019|2019, WTCR-Rennen von Japan 2019|

Laut Kevin Ceccon hätte er nach mehrfachen Überholmanövern das Podium beim WTCR JVCKENWOOD Rennen in Japan verdient

Ceccon hatte sich in Rennen 3 Platz drei geschnappt als Tiago Monteiro, der die Position lange innehatte, irrtümlich unter dem Saftey-Car an die Box kam. Ihm wurde die Position aber wegen einer Fünf-Sekunden-Strafe wieder weggenommen, die er wegen der vorherigen Berührung mit Rob Huff bekam.

Ceccon glaubt, dass der schlussendliche sechste Platz seiner Performance nicht würdig war, da er in Rennen 3 vier Autos passieren konnte.

“Ich möchte daran erinnern, dass ich von Platz sieben gestartet bin”, so Ceccon hinterher. “Diesen [dritten Platz] habe ich geschenkt bekommen. Aber zuvor habe ich viele überholen können. Es war ein langes Rennen – vor allem auf einer Strecke wie dieser, wo es schwierig ist zu überholen.”

“Kevin hat das Auto, das trotz des Zusatzgewichts das einzige war, das Positionen gutmachen konnte, perfekt bedient“, sagt Michela Cerruti, Betriebsleiterin bei Romeo Ferraris, der Firma hinter dem Alfa Romeo Giulietta Veloce TCR, den Ceccon in dem von OSCARO präsentierten FIA Tourenwagen-Weltcup WTCR fährt.

“Wir dürfen auch nicht vergessen, dass wir das Auto am Freitag zum ersten Mal unter nassen Bedingungen bewegt haben. Die Techniker haben tolle Arbeit geleistet, dass richtige Set-up zu finden. Und das Reifenmanagement war besonders wichtig. ”

Ceccons bestes Ergebnis des Japan-Wochenendes bleibt Platz vier in Rennen 2. Team-Mulsanne-Kollege Ma Qinghua nimmt Platz neun in Rennen 1 als bestes Ergebnis mit.