DIE TITELGEWINNER DER WTCR-SAION 2021: CYAN RACING LYNK & CO**

2021-12-06T12:00:49+01:00Dezember 6th, 2021|2021, WTCR VTB Race of Russia 2021|

Cyan Racing Lynk & Co hat in diesem Jahr den dritten Titel in der Teammeisterschaft des FIA Tourenwagen-Weltcups (WTCR) in Folge eingefahren. Großen Anteil daran hatten die beiden Franzosen Yann Ehrlacher und Yvan Muller, die auch beim spannenden Saisonfinale in Russland ihre Qualität unter Beweis gestellt haben.

Im Anschluss an den finalen Showdown auf dem Sotschi-Autdrom blickte Fredrik Wahlén, CEO von Cyan Racing, auf eine weitere erfolgreiche Saison zurück, in der Yann Ehrlacher auch seinen zweiten Fahrertitel im WTCR gewinnen konnte.**

Es ist eine herausragende Saison für das Team Cyan Racing Lynk & Co gewesen. Wie sehr haben Sie sich den Sieg in der Teammeisterschaft des FIA Tourenwagen-Weltcups verdient?

„Es war eine sehr schwierige Saison mit einem schlechten Saisonstart. Aber als wir den gelben Streifen (als der von Goodyear präsentierte #FollowTheLeader) am Auto hatten, haben wir ihn nicht mehr hergegeben. Es war ein echter Mannschaftserfolg und ich freue mich für das Team.“

War es der Schwierigste, der drei Teammeisterschaften, die Cyan Racing Lynk & Co bis jetzt gewonnen hat?
„Ja, absolut. Die Konkurrenz war extrem stark. Wir haben von Anfang alles geben müssen, um uns gegen diese tollen Teams und gegen die neuen Autos durchzusetzen.“

Wie wichtig ist es, seine Zeit effizient zu nutzen und welche Herangehensweise an die Arbeit hat das Team?

„Wir arbeiten auf eine bestimmte Art und Weise und versuchen, uns ständig zu verbessern. Je besser wir arbeiten, desto besser können wir auf der Strecke auftreten. Es ist also sehr wichtig, sich gut vorzubereiten und genau das haben wir das ganze Jahr über getan, weswegen wir am Ende den Titel gewonnen haben.“

Wie stolz sind Sie auf Ihr Team?

„Extremstolz. Ich habe ein herausragendes Team und mit Yann einen der besten Fahrer. Das er zum zweiten Mal in Folge den Titel gewonnen hat, ist unglaublich. Ich freue mich sehr für ihn und für das Team.“

Ab wann haben Sie gedacht, dass Yann den Titel in diesem Jahr gewinnen würde?

„Man kann sich nie sicher sein. Dass wir es im ersten Rennen schon geschafft haben, war reines Glück. Es hätte genauso gut erst im zweiten Rennen entschieden werden können. Als wir in Sotschi ankamen, haben wir uns nicht so gefühlt, als wäre es entschieden. Natürlich ist es schön, nach einem herausragenden Wochenende an der Adria, als Führender nach Sotschi zu kommen. Dennoch möchte ich noch einmal betonen, dass die Konkurrenz in diesem Jahr sehr stark war. Ich habe bis zur Zielflagge meine Zweifel gehabt.“

Die Saison hat gezeigt, dass auch eine Portion Glück dazugehört, oder?

„Sicherlich, Glück gehört immer dazu. Aber Yann ist in diesem Jahr nicht einmal ausgeschieden und das macht am Ende den Unterschied. Deshalb halten wir am Ende den Pokal in den Händen.“

 

DAS JAHR VON CYAN RACING LYNK & CO IN ZAHLEN

Siege: 2; Poles: 3; Schnellste Rennrunden: 1; Führungsrunden: 34; Punkte: 392

 

**Vorbehaltlich der Bestätigung der Ergebnisse durch die FIA