FRANZ ENGSTLER: SOHN TRÄGT KEINE SCHULD AN MISSGLÜCKTEM WTCR-WOCHENENDE

2021-06-30T18:00:39+02:00Juni 30th, 2021|2021, WTCR Race of Portugal 2021|

Der ehemalige Rennfahrer Franz Engstler ist der Meinung, dass sein Sohn Luca keine Schuld am missglückten Wochenende in Portugal trägt.

In Deutschland hatte Luca Engstler noch den Sprung auf das WTCR-Podium geschafft. Bei den Läufen des FIA Tourenwagen-Weltcups in Portugal schied er im ersten Rennen aus und erreichte im zweiten nur den zwölften Platz.
Zusätzlich sollte Teamkollege Jean-Karl Vernay die von Goodyear präsentierte #FollowTheLeader-Jacke behalten, nachdem dieser Rennen 2 auf dem zweiten Platz beendet hatte.
„Wir freuen uns natürlich, dass Jean-Karl ein weiteres WTCR-Podium geholt hat, aber Luca hat unverschuldet ein schwieriges Wochenende hinter sich“, sagte Franz Engstler, Teamchef des Engstler-Hyundai-N-Liqui-Moly-Racing-Teams. „Unsere Ergebnisse in Portugal hätten deutlich besser ausfallen können. Der Hyundai Elantra N TCR hat erneut bewiesen, dass er die Pace hat, um an der Spitze mitzukämpfen. Leider haben uns Zwischenfälle in beiden Rennen davon abgehalten. Wir haben also noch einiges an Arbeit vor uns, um sicherzustellen, dass wir über das gesamte Wochenende hinweg konstant sind. Die Saison ist noch lang, weshalb wir sicherstellen müssen, dass wir bei jeder Gelegenheit in die Punkte fahren.“
Luca Engstler sagte: „Mein Wochenende in Portugal verlief nicht so, wie ich es erwartet hatte. Ich war vorher noch nie auf dieser Strecke gefahren, weshalb es für mich sehr schwierig war, eine saubere fliegende Runde hinzubekommen. Dies ist mir erst im Qualifying gelungen und wir konnten uns auf P11 qualifizieren. Die Rennen waren hektisch und voller Zwischenfälle. In Rennen 1 hatte ich das Gefühl, dass die Pace gereicht hätte, um auf dem Podium zu stehen, wenn ich nicht in die Zwischenfälle in der ersten Runde verwickelt gewesen wäre. Im zweiten Rennen hatte ich einen tollen Start, doch dann hatte ich einen Reifenschaden [verursacht durch einen Schaden aus dem ersten Rennen]. Danach waren wir gezwungen, das Auto abzustellen.“