FRÉDÉRIC VERVISCH: „HEFTIGER STREIT“ WAR DER WENDEPUNKT IN DER SAISON 2021

2021-12-05T06:00:16+01:00Dezember 5th, 2021|2021, WTCR VTB Race of Russia 2021|

Frédéric Vervisch hat verraten, dass ein „heftiger“ Streit mit François Verbist, dem Teammanager von Comtoyou Racing, entscheidenden Einfluss auf den Verlauf seiner Comeback-Saison im FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) hatte.

Vervisch fuhr in dieser Saison einen mit Goodyear-Reifen ausgestatteten Audi RS 3 LMS der zweiten Generation und beendete das Jahr nach dem Rennwochenende in Russland auf Platz zwei in der Meisterschaft.

Doch das Auto befand sich während des Saisonstarts im Juni noch in der Entwicklungsphase, wodurch einige Probleme entstanden sind.

„Ich hätte nie erwartet, hier zu stehen“, sagte der Belgier, der in der WTCR-Saison 2021 zwei Rennen gewonnen hat. „Unser Teammanager, François Verbist, hat viel von uns verlangt. Das führte zu einem heftigen Streit, bei dem wir uns gegenseitig die Schuld für verschiedene Dinge gegeben haben. Aber wir haben am Ende an einem Strang gezogen und sind Zweiter in der Meisterschaft geworden. Das wir das mit diesem Auto erreicht haben, ist erstaunlich. Dafür möchte ich mich bei allen im Team bedanken. Dennoch gibt es noch viele Dinge, in denen wir uns verbessern müssen.“

„Ich war noch nie Teil eines Teams, dass so gut zusammenarbeitet, und zwar mit allen Fahrern, Gilles [Magnus], Tom [Coronel] und Nathanaël [Berthon]. Das war eine großartige Erfahrung, und ich bin glücklich, dass wir auf Platz zwei landen konnten. Sie haben es verdient.“