Fünf Dinge, die wir beim WTCR-Auftakt in Marokko gelernt haben

2018-04-10T06:00:50+02:00April 10th, 2018|WTCR Afriquia Race of Morocco 2018|

Der FIA Tourenwagen-Weltcup ist am vergangenen Wochenende mit dem WTCR AFRIQUIA Rennen von Marokko aufregend und erfolgreich gestartet. Hier sind fünf Dinge, die wir in Marrakesh gelernt haben.

1. Tarquini hat es immer noch drauf:Er mag nur noch vier Jahre vom Rentenalter in einigen europäischen Ländern entfernt sein, aber Gabriele Tarquini stellte mit zwei Siegen für das BRC Racing Team einmal mehr unter Beweis, dass das Alter kein Hindernis auf dem Weg zu Erfolgen ist.

2. “Win on Sunday, sell on Monday”:Tarquinis Beliebtheit in der Kundensportabteilung von Hyundai Motorsport wuchs am Sonntagabend weiter, denn auf der letzten Pressekonferenz des Wochenendes kurbelte der Italiener den Verkauf des Hyundai i30 N TCR an: “Das Auto ist auf dem Markt. Sie können es kaufen, wenn sie wollen!“, sagte er.

3. Selbst die Besten machen Fehler:Als Tourenwagen-Weltmeister Thed Björk in Rennen 3 vorübergehend Tempo verlor und dabei eine Position an Yvan Muller verlor, war das kein technisches Problem, sondern ein Fehler des schnellen Schweden (Foto): “Ich schaltete das Auto aus. Es war ein kleiner Fehler meinerseits, aus dem ich lernen muss, so etwas nicht noch einmal zu machen.

4. Guerrieri wird Erfinder:Esteban Guerrieri nahm seine Kollision mit John Filippi in Rennen 3 zum Anlass, ein neues Wort zu erfinden: Filippi’d. “Mein Start in Rennen 3 war nicht besonders gut. Dann aber wurde ich Filippi’d und das war’s“, sagte der Argentinier. Zur Verteidigung Filippis sei gesagt, dass die Rennkommissare keinen Anlass für ein Einschreiten sahen.

5. Vernay geht Risiken ein:Jean-Karl Vernay gab zu, auf dem Weg zu seinem ersten WTCR-Sieg “ein Risiko eingegangen” zu sein. Im Anschluss an seinen Triumph in Rennen 2 sagte der Fahrer vom Audi Sport Leopard Lukoil Team: “Am Start ging es ziemlich eng zu, aber ich ging ein Risiko ein, denn ich wollte dieses Rennen gewinnen, um meinem Team zu zeigen, dass sie mit meiner Verpflichtung die richtige Entscheidung getroffen haben.