GENÉ: STARKE PACE BLEIBT UNBELOHNT

2021-07-15T12:00:16+02:00Juli 15th, 2021|2021, WTCR Race of Spain 2021|

Jordi Gené wollte in beiden Rennen im Motorland Aragon in die Punkte fahren. Allerdings wurde dieses Vorhaben durch einen späten Kontakt zunichte gemacht, der den CUPRA-Piloten auch daran hinderte, seine „wahre Pace“ zu zeigen.

Gené bestritt sein drittes Rennwochenende im FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) seit seiner Rückkehr in die Königsklasse des Tourenwagensports in der Saison 2021.

Nachdem es im ersten Rennen nur für Platz 14 gereicht hatte, lag Gené in der Schlussphase des zweiten Rennens auf Position zwölf. Doch ein Kontakt sorgte dafür, dass er das Rennen beenden musste.

„Es war ein Wochenende mit Höhen und Tiefen“, sagte Gené. „Die Pace im Qualifying war ziemlich gut. Am Ende war ich nur zwei Zehntel von Mikel Azcona entfernt, der für mich eine gute Referenz ist. Dennoch hat es nicht für Q2 gereicht. Also war das Qualifying auf der einen Seite gut, aber auf der anderen Seite auch nicht.“

„Die Rennen verliefen ähnlich. Mit dem ersten Rennen bin ich zufrieden. Im zweiten hatte ich einen guten Start und einen guten Rhythmus, weshalb ich zu den Vorderleuten aufschließen konnte. Schlecht lief es nach der Safety-Car-Phase, als das Feld sich neu gruppiert hatte. Der Honda schob mich ins Kiesbett und ich bekam einen Reifenschaden. So konnte ich die Position, die wir zwei Runden vor Schluss belegt hatten, nicht nach Hause fahren. Es war in gewisser Weise dennoch ein gutes Rennen, obwohl das Ergebnis die Rennpace nicht widerspiegelt.“