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Große WTCR-Strecke, kleine Muller-Hoffnungen

2018-10-15T06:00:02+02:00 Oktober 15th, 2018|2018, WTCR-Rennen von Japan 2018|

Yvan Muller erwartet ein schwieriges WTCR JVCKENWOOD Rennen von Japan in Suzuka, wenngleich er sich auf die lange Streckenvariante des Grand-Prix-Kurses freut.

Genau wie seine Hyundai-Markenkollegen Thed Björk, Norbert Michelisz und Gabriele Tarquini, so tat sich auch Yvan Muller beim WTCR Rennen von China-Wuhan schwer. Aufgrund der im von OSCARO präsentierten FIA Tourenwagen-Weltcup geltenden Balance of Performance in Form von Zusatzgewichten war für die Autos aus Südkorea auf dem chinesischen Stadtkurs nichts zu holen.

Für das vom 26. bis 28. Oktober auf dem Plan stehende WTCR JVCKENWOOD Rennen von Japan in Suzuka erwartet Muller, der sieben Punkte hinter Tabellenführer Tarquini liegt, eine ähnlich schwere Aufgabe. Dennoch freut sich der erfolgreichste Fahrer im WTCR-Starterfeld darauf, die mit 5,807 Kilometern Länge volle Variante des japanischen Grand-Prix-Kurses befahren zu können.

Ich war schon oft in Suzuka, bin aber nur einmal auf der großen Strecke gefahren. Ich freue mich, dass wir die komplette Strecke fahren, denn sie ist einfach fantastisch„, bemerkt Muller und weiter: „Aufgrund der Gewichtsregelung wird es für die Hyundai von nun an bis zum Ende der Saison überall schwierig, aber wir werden sehen.