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Höhen und Tiefen im WTCR. Von Gabriele Tarquini

2018-08-06T11:41:23+02:00 August 5th, 2018|2018|

Der von OSCARO präsentierte FIA Tourenwagen-Weltcup WTCR ist für die führenden Fahrer eine emotionale Achterbahn, wie Gabriele Tarquini vom BRC Racing Team bestätigen kann.

Hyundai-Pilot Tarquini schrieb im April beim ersten Lauf der WTCR-Rennen von Marokko in Marrakesch Geschichte, war er doch der erste Fahrer, der im WTCR OSCARO gewann. Die Euphorie beim Wochenende in Nordafrika stand im krassen Gegensatz zu dem Frust, den er bei den WTCR-Rennen von Deutschland auf der legendären Nürburgring-Nordschleife erlebte.

„Das erste Rennen in Marrakesch war unglaublich“, erinnert sich Tarquini. „Ich habe das erste und dritte Rennen gewonnen und stand auf der Pole-Position. Das war ein wirklich toller Start in die Saison.“

Und fährt fort: „Mein Tiefpunkt der Saison war der Nürburgring, wo ich zwei Unfälle hatte und keine Punkte gewann. Das war eines der schlimmsten Wochenenden in meiner Karriere.“