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Huff: Auftrieb für WTCR in Malaysia dank Pole-Speed

2019-01-20T21:00:21+02:00Januar 20th, 2019|2019, WTCR Race of Malaysia 2019|

Rob Huff war im Qualifying der TCR Malaysia auf dem Sepang International Circuit an diesem Wochenende der Fahrer, den es zu schlagen galt.

Im Qualifying der TCR Malaysia in Sepang fuhr Rob Huff seinen von Teamwork Motorsport eingesetzten Volkswagen Golf GTI TCR vor Luca Engstler auf die Pole-Position. Engstler fuhr daraufhin zwei Rennsiege ein, aber der schnellste Mann auf der Strecke, die in der Saison 2019 des von OSCARO präsentierten FIA Tourenwagen-Weltcups (WTCR) das Finale ausrichten wird, war Huff.

Es war ein großartiges Wochenende und natürlich auch eines, an dem ich viel gelernt habe. Schließlich bin ich nie zuvor auf dieser Strecke gefahren, Luca aber schon„, sagt Huff, der im OSCARO WTCR 2019 mit Sébastien Loeb Racing zu den Titelfavoriten zählt.

Das Auto war richtig stark„, so der Brite über seinen Golf und weiter: „Wir hatten uns die neuen Reifen für das Qualifying zurückgehalten, denn ich wusste, dass wir schnell sein würden. Die Pole-Position war ein toller Lohn für einen langen Samstag, da das Qualifying erst am Abend stattfand.

Unser Renntag lief dann nicht ganz so perfekt. Die Balance of Performance wurde seit dem vergangenen Jahr nicht verändert, weshalb wir 20 Kilogramm schwerer waren, weil ich nur dieses eine Rennen fahre. Es war somit keine Überraschung, dass der Hyundai im ersten Rennen vorbeizog. Kurzzeitig gelang es mir, die Nase nach vorn zu schieben, aber letzten Endes war es wichtig, das Rennen zu beenden und keinen Unfall zu riskieren„, so Huff.

Das zweite Rennen hatte dann Wetter parat, wie ich es wohl seit China vor zwei Jahren nicht mehr erlebt habe. Es wurde die Entscheidung getroffen, nicht zum ursprünglich geplanten Zeitpunkt zu starten und das war die richtige. Mit Regenreifen war das Auto leider nicht ganz so schnell. Wir waren zuvor nicht im Regen unterwegs gewesen und deshalb war das Setup ein bisschen ein Ratespiel„, berichtet der Brite.

Wir haben es [das Setup] nicht ganz auf den Punkt getroffen und so musste ich mich mit dem fünften Platz begnügen„, bilanziert Huff, der von einem „alles in allem guten Wochenende, das mit Teamwork Motorsport Spaß gemacht hat„, spricht, und abschließend anmerkt: „Ich freue mich schon, für das [WTCR-]Saisonfinale wiederzukommen.