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Huff will Rache im WTCR

2018-05-15T12:00:50+02:00 Mai 15th, 2018|2018, WTCR Race of Netherlands 2018|

Rob Huff will im von OSCARO präsentierten FIA Tourenwagen-Weltcup am Circuit Zandvoort in den Niederlanden „Rache“ nehmen.

Huff blickt auf ein schwieriges WTCR Rennen von Deutschland am Nürburgring zurück. Nach seinem starken dritten Platz im ersten Rennen hatte der Brite mit einigen Problemen zu kämpfen.

Bei einem Kontakt im zweiten Rennen mit René Rast wurde die Aufhängung seines Volkswagen Golf GTI TCR beschädigt. Im dritten Rennen hatte er mit einem Leistungsverlust zu kämpfen. Dazu kam noch ein Unfall mit Sébastien Loeb Racing Pilot Norbert Michelisz, weshalb das Team von Huff vor dem Rennen in den Niederlanden viel zu tun hat.

„Das erste Rennen war eines meiner besten und das Podium war für das gesamte Team eine tolle Belohnung“, so Huff, der im Jahr 2012 die WTCC gewonnen hat. „Danach wurde es immer schwieriger. Im Qualifying wurde ich immer wieder aufgehalten. Außerdem haben wir nie das richtige Setup gefunden. Trotzdem fühlte sich das Auto ganz gut an.“

„Im zweiten Rennen traf René Rast das Heck meines Autos hart, sodass die Aufhängung beschädigt wurde. Das Team hat einen unglaublichen Job geleistet und das Auto rechtzeitig repariert.“

„Ich hatte einen guten Start ins dritten Rennen. Von Platz sieben fuhr ich auf Platz fünf vor. Dann hatte ich aber mit einem Leistungsverlust zu kämpfen. Ich habe alles geben, um das Rennen zu beenden, was aber nicht geklappt hat. Trotz der Strafe gegen Norbert Michelisz für den Schubser gegen mich, der uns beide von der Strecke befördert hat, ging ich leer aus. Das ist Schade, denn das war unnötig. Ich hätte einige wichtige Punkte in der Meisterschaft holen können. Jetzt hat das Team vor Zandvoort eine Menge Arbeit vor sich. Ich kann es gar nicht abwarten, Rache zu nehmen.“