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Kann das Wildschwein des WTCR den Bullen-(Ring) zähmen?

2019-06-07T06:00:17+02:00Juni 7th, 2019|2019|

Gabriele Tarquini, Titelträger in der ersten Saison des WTCR / OSCARO, nimmt an diesem Wochenende eine neue Herausforderung an und startet in der ADAC TCR Germany in Spielberg.

Gabriele Tarquini tauscht an diesem Wochenende seinen aus dem von OSCARO präsentierten FIA Tourenwagen-Weltcup WTCR vertrauten Hyundai i30 N TCR der BRC Hyundai N Squadra Corse gegen einen solchen vom Team Engstler. Denn der 57-jährige Italiener absolviert auf dem Red-Bull-Ring in Spielberg einen Gaststart in der ADAC TCR Germany.

In den Anfangsjahren seiner Karriere hatte Tarquini aufgrund seines robusten Fahrstils den Spitznamen „Wildschwein“ und so stellt sich die Frage, ob das Wildschwein in Österreich den Bullen(-Ring) wird zähmen können?

Meine umfangreiche Erfahrung hilft mir, das Auto abzustimmen und die Rennen einzuteilen„, sagt Tarquini, dessen bislang letzter Auftritt in einer deutschen Rennserie auf die Saison 1999 in der damaligen ADAC Super-Tourenwagen-Meisterschaft (STW) zurückgeht.

Für seinen Gaststart in der ADAC TCR Germany ist der Italiener zuversichtlich: „In das Hyundai-Projekt bin ich seit der ersten Runde auf einer Rennstrecke, damals im April 2017 im Motorland Aragón, involviert. Seitdem haben wir das Auto sukzessive weiterentwickelt. Seit Hyundais Einstieg [in die TCR Germany] habe ich viele Rennen im Fernsehen gesehen. Sie sind aufregend und toll anzusehen.