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Leuchter hofft in Deutschland an der Nordschleife auf Regen

2019-06-12T12:00:31+02:00Juni 12th, 2019|2019, WTCR-Rennen von Deutschland 2019|

Benjamin Leichter glaubt, an der Nürburgring-Nordschleife nur dann einen Erfahrungsvorteil zu haben, wenn es während des Rennens regnet oder das Wetter mitten im Lauf umschwenkt.

Leuchter hat bereits ein WTCR-OSCARO-Podium geholt. Er hat in seiner Karriere aufgehört zu zählen, wie oft er den rund 25 Kilometer langen Kurs umrundet hat. Im Jahr 2013 knackte der die 1.000-Runden-Marke. Danach hat er nicht mehr Buch geführt. Er glaubt, mehrere tausend Runden in der Eifel absolviert zu haben.

„Im WTCR wissen alle Fahrer, was sie tun“, sagt der Sebastien-Loeb-Racing-Fahrer, der im Volkswagen Golf an den Start geht. „Ich kenne die Strecke vielleicht etwas besser. Wenn es regnet, habe ich einen großen Vorteil gegenüber den anderen Fahrern. Im Trockenen sieht das anders aus. Es sind viele starke Fahrer dabei, die seit Jahren an der Nordschleife starten.“

„Ich denke, dass ein Top-10-Ergebnis realistisch ist, aber dafür muss ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Es gibt so viele Faktoren, die eine Rolle spielen. Im habe mir im vergangenen Jahr das WTCR-Rennen nur angeschaut. Ich kann es kaum abwarten, endlich mit den anderen Piloten auf dem Kurs zu starten.“

Das WTCR-Rennen von Deutschland findet vom 20. bis 22. Juni an der Nürburgring-Nordschleife statt. Auf dem legendären Kurs in der Eifel sind plötzliche Wetterwechsel gang und gäbe.