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Lob und Anerkennung für WTCR-Fahrer vom Team Mulsanne

2019-05-22T12:00:31+02:00Mai 22nd, 2019|2019, WTCR Race of Netherlands 2019|

Kevin Ceccon und Qing-Hua Ma werden nach einem schwierigen WTCR-Rennen der Niederlande für ihre „Entschlossenheit und Kampfgeist“ gelobt.

Nach dem Hoch in der Slowakei, wo Ma das dritte Rennen gewonnen und Ceccon zweimal auf dem Podium gestanden hatte, gab es für die Fahrer des Alfa Romeo-Teams Mulsanne in Zandvoort nichts zu holen. Platz 18 von Ceccon war das beste Resultat.

Gemäß dem Reglement des von OSCARO präsentierten FIA Tourenwagen-Weltcup WTCR, das für ein ausgeglichenes Kräfteverhältnis sorgen soll, mussten die Autos 30 Kilogramm Kompensationsgewicht einladen. Dadurch konnten Ceccon und Ma in einem sehr engen Feld, in dem in Q1 des zweiten Qualifyings am Sonntag die 25 schnellsten Fahrer durch nur 0,9 Sekunden voneinander getrennt waren, nicht um die Spitzenpositionen kämpfen.

Michela Cerutti, Einsatzleiterin bei Romeo Ferraris, dem Unternehmen hinter dem Alfa Romeo Giulietta Veloce TCR-Projekt sagt: „Zandvoort war auf dem Papier nicht unsere Lieblingsstrecke, insbesondere aufgrund der 30 Kilogramm Kompensationsgewicht Wieder einmal waren 20 Autos durch weniger als eine Sekunde voneinander getrennt, und in Zandvoort zu überholen ist schwierig. Dennoch ist es unseren Fahrern ein paar Mal gelungen. Das zeigt ihre große Entschlossenheit und ihren Kampfgeist.“