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Oriola: Konnte Angriff auf WTCR-Sieg in Japan nicht riskieren

2018-10-31T18:00:20+01:00Oktober 31st, 2018|WTCR-Rennen von Japan 2018|

Pepe Oriola erklärt, warum er in Rennen 2 beim JVCKENWOOD WTCR-Rennen von Japan nicht alles auf eine Karte setzen konnte.

Im zweiten der drei Rennen des von OSCARO präsentierten FIA Tourenwagen-Weltcups (WTCR) in Suzuka ging Pepe Oriola am vergangenen Sonntag im Kampf gegen Rob Huff nicht volles Risiko und begnügte sich von der DHL Pole-Position gestartet mit Platz zwei hinter dem Briten. Der Spanier erklärt, dass der Grund dafür die Angst um seine Chancen beim Saisonfinale, dem WTCR-Rennen von Macao im November, war.

Ich hatte viel zu verlieren, denn eine Nullnummer durften wir uns nicht erlauben“, so Oriola, der für OSCARO by Campos Racing einen Cupra TCR fährt. “Sollten wir in Macao in der gleichen Position liegen, dann können wir vielleicht attackieren. So aber waren [in Japan] die 20 Punkte [am Wochenende] wichtiger.

Vor dem WTCR-Saisonfinale in Macao, das vom 15. bis 18. November auf dem Guia Circuit über die Bühne geht, liegt Oriola 64 Punkte hinter Tabellenführer Gabriele Tarquini zurück. 87 Punkte gibt es in Macao noch zu gewinnen.