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"Sie haben mir den Hintern gerettet": Wie Guerrieris WTCR-Team ein Desaster verhinderte

2019-11-30T15:13:27+01:00November 29th, 2019|2019, WTCR Race of Macau 2019, WTCR Race of Malaysia 2019|

Nach einer Krisen-Intervention seines Teams ALL-INKL.COM Münnich Motorsport in Macau kämpft Esteban Guerrieri weiter um den Titel im von OSCRAO präsentierten FIA Tourenwagen-Weltcup WTCR 2019.

Guerrieri drohte nach Platz 13 im ersten Qualifying auf dem Circuito da Guia aus dem Titelrennen des WTCR / OSCARO herauszufallen.

Doch nach einer zweistündigen technischen Besprechung, einem Motorwechsel und Set-up-Veränderungen fuhr der argentinische Honda-Fahrer zweimal in die Top 10. Damit begrenzte er seinen Rückstand auf Titelrivale Norbert Michelisz vor dem Super-Finale nächsten Monat in Malaysia auf neun Punkte.

“Sie haben mir den Arsch gerettet, großer Dank ans Team”, sagt Guerrieri. “Wir haben [für Rennen 1] ein Set-up ausprobiert, mit dem ich mich nicht wohlfühlte. Also haben wir [für die Rennen 2 und 3] einige Änderungen vorgenommen, und das war viel besser. Das Auto ging gut durch Mandarin. Das war wichtig, damit ich mich auf der Hauptgeraden verteidigen konnte. Es war der einzige Weg um viele Punkte zu gewinnen. Vor Malaysia habe ich neun Punkte Rückstand, aber mein Ziel war immer, dort in Schlagdistanz zu sein. Das ist mir gelungen.”

ALL-INKL.COM Münnich Motorsport Team Manager Dominik Greiner sagt: “Es sah nicht gut aus, aber wir haben das Beste herausgeholt und jeden einzelnen Punkt mitgenommen, der realistisch erreichbar war. Das ist das Positive. Wir mischen immer noch mit und werden in Sepang kämpfen. Es hätte ein Desaster werden können, aber zum Glück wurde es das nicht.”