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WTCR-Storys des Jahres: Adel im Auto

2018-12-21T13:06:55+01:00Dezember 18th, 2018|2018|

Bei den von OSCARO präsentierten Rennen zum FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) in den Niederlanden war auch der europäische Hochadel mit von der Partie.

Prinz Bernhard van Oranje, ein Mitglied der königlichen Familie in den Niederlanden, nahm am vierten Rennwochenende der WTCR-Debütsaison 2018 teil. Der erfahrene Rennfahrer sah in allen drei Läufen in Zandvoort die Zielflagge – und das auf der Strecke, die ihm selbst gehört.

Der 48-Jährige steuerte einen Audi RS 3 LMS für Bas Koeten Racing und beschloss die ersten beiden Rennen jeweils auf dem 21. Platz. Im dritten und letzten Rennen der Veranstaltung fuhr van Oranje auf Position 19. Die „Jumbo Racedagen“, wie das Rennwochenende offiziell hieß, wurden von 110.000 Fans vor Ort verfolgt. Auch Formel-1-Star Max Verstappen aus dem Red-Bull-Team zählte zu den Gästen.

„Es war eines der besten Rennwochenenden aller Zeiten auf der Strecke“, meint van Oranje, der mit einer Wildcard im WTCR gestartet war. „Die Zuschauer haben die Show genossen. Und für einen Fahrer, der nicht sehr viel Erfahrung mit frontgetriebenen Autos hat, war es schwierig. Doch am Ende waren meine Zeiten gut genug für die Top 10, wenn auch erst im dritten Rennen.“

Verstappen unterhielt das niederländische Publikum mit Demorunden in Zandvoort. Am meisten Jubel aber gab es unter den französischen Fans: Yann Ehrlacher, Aurélien Comte und Jean-Karl Vernay fuhren für Honda, Peugeot und Audi zum Sieg in den drei Rennen.

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