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Teilnehmer für Esports WTCR OSCARO Live Finale in Malaysia stehen fest

2019-11-02T06:00:31+01:00November 2nd, 2019|2019, eSports|

13 Fahrer aus neun verschiedenen Ländern werden am 14. Dezember in Malaysia am Esports WTCR OSCARO Live Finale teilnehmen.

Während sich acht Starter über die Esports WTCR OSCARO Multiplayer Championship qualifizieren konnten, haben sich weitere fünf über lokale Qualifiyngs und Events ihren Startplatz gesichert. Das Feld sieht folgendermaßen aus:

Ayman Aqeem (Malaysia / Love Livers! Malaysia Motorsport)
Kirill Antonow (Russland / ohne Team)
Gergo Baldi (Ungarn / M1RA Esports)
Bence Bánki (Slowakei / SDL eSports by Logitech G)
Kuba Brzezinski (Polen / Williams Esports)
Florian Hasse (Deutschland / EURONICS Gaming)
Jack Keithley (Großbritannien / Williams Esports)
Moritz Löhner (Deutschland / Williams Esports)
Emanuel López (Argentinien / kein Team)
Andika Rama Maulana (Indonesien / GT-Sim.ID eSport)
David Nagy (Ungarn / M1RA Esports)
Jegor Ogorodnikow (Russland / BST)
Nikodem Wisniewski (Polen / Williams Esports)

Multiplayer-Ergebnis nach Entscheidungen der Sportkommissare unverändert

Gergo Baldi (Ungarn) holte sich den Titel für M1RA Esports gefolgt von Florian Hasse, Vorjahresmeister Bence Bánki, Nikodem Wisniewski, Kuba Brzezinski, Jack Keithley, Moritz Löhner und David Nagy. Weil das Feld dicht beisammen lag, bestand die Chance, dass nachträgliche Strafen das Ergebnis hätten ändern können. Julian Kunze und Alexander Dornieden, die Neunte und Zehnte in der Meisterschaft wurden, haben gegeneinander Protest eingereicht. In den Top 8 gab es jedoch keinerlei Proteste, sodass die Liste der Fahrer für den Malaysia-Showdown unverändert blieb.

Qualifyings Asien/Ozeanien: Maulanas Konstanz zahlt sich ausAndika Rama Maulana (Indonesien) war im Qualifying Asien/Ozeanien nicht zu schlagen. Der GT-Sim.ID eSport-Pilot gewann zwei Rennen, aber es war hauptsächlich die Konstanz, die ihn von seinen ärgsten Rivalen abhob. Er beendete jedes einzelne Rennen auf dem Podium und zog so verdientermaßen sein Ticket für die Entscheidung in Kuala Lumpur.

Qualifying Amerika: Keiner ist schneller als López
Argentinische Rennfahrer mit dem Namen López haben im Tourenwagensport große Erfolge gefeiert: José María López gewann die FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft WTCC dreimal in Folge. Jetzt führt Emanuel López diese Tradition fort. Er dominierte das Qualifying Amerika, das im Zeitfahr-Modus absolviert wurde. Er holte das Ticket vor Nick Short (USA) und seinem Landsmann Matias Polidoro.

Qualifying Malaysia: Aqeem ist Lokalmatador
Ein Platz im Finale war für einen Fahrer aus Malaysia reserviert. Das Qualifying fand über drei Läufe auf einheitlichem Equipment im The RIFT Gaming Center in Kuala Lumpur statt. Ayman Aqeem brauchte gar nicht erst drei Läufe. Indem er bereits in den ersten beiden Events dominierte, sicherte er sich seinen Platz im Finale der besten 13. Dort wird er sich erstmals mit starker internationaler Konkurrenz messen.

Qualifying Russland: Antonow und Ogorodnikow komplettieren das Starterfeld
Das umfangreichste Qualifikationsevent fand in Russland statt, wo RaceRoom Russland mit Unterstützung von LADA Sport sieben Online-Rennen und ein Live-Finale in Moskau (im Bild) veranstaltete. Während der Online-Rennen sah Elmar Kurbanow wie der große Favorit aus, doch beim LAN-Finale ging der Stern der jungen Fahrer Kirill Antonow und Jegor Ogorodnikow auf. Antonow holte den Gesamtsieg beim Event. Er und Ogorodnikow sollten mit ihrer gesammelten LAN-Erfahrung beim Malaysia-Finale nicht unterschätzt werden.