Trendwende gibt WTCR Pilot Shedden Rückenwind

2018-05-24T12:00:32+02:00Mai 24th, 2018|2018, WTCR Race of Netherlands 2018|

Nach einem schwierigen Start in den von OSCARO präsentierten FIA Tourenwagen-Weltcup WTCR war für Gordon Shedden seine aufsteigende Form bei den WTCR Rennen der Niederlande eine „echte Trendwende“.

Shedden kam bei den drei Rennen in Zandvoort auf den Rängen vier, sechs und fünf ins Ziel und kam im Qualifying zweimal auf Rang drei. Dabei erreichte er zum ersten Mal das Shootout um die DHL Pole-Position für Rennen 3.

„Das war für uns ein fantastisches Wochenende und eine echte Trendwende. Dank der jüngsten Veränderungen durch die FIA und die TCR haben wir endlich ein Auto, mit dem wir um Siege kämpfen können“, sagt der Audi Sport Leopard Lukoil Team Fahrer.

„Es ist toll, dass ich endlich wieder um Spitzenplätze fahren kann. Im ersten Rennen hätte ich fast Huffy [Rob Huff] gepackt. Nachdem er in der Kurve vorher einen Fehler gemacht hatte, war ich dicht hinter ihm. Wir hätten es wahrscheinlich beide durch die Kurve geschafft, aber der Versuch, es zum ersten Mal auf das Podium zu kommen, war es auf jeden Fall wert.“

„Im zweiten Rennen war ich schneller als Mehdi [Bennani], fand aber keinen Weg an ihm vorbei. Am Ende hätte ich fast noch einen Platz an Esteban [Guerrieri] verloren, konnte ihn aber eine Runde später aber wieder überholen.“

„Der Start ins dritte Rennen war dann nicht so gut. Ich hing wieder hinter Esteban fest, aber diesmal  kam ich nicht an ihm vorbei. Es war trotzdem ein fantastisches Wochenende, das Team hat uns eine tolle Ausgangsposition verschafft. Jetzt haben wir eine kleine Pause, bevor es im nächsten Monate in Vila Real weitergeht.“