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Warum der König nicht gewann: Huff über das WTCR Saisonfinale

2018-11-22T18:00:40+01:00November 22nd, 2018|2018, WTCR-Rennen von Macau 2018|

Rob Huff, der König von Macau, erklärt warum er seiner Siegesserie in Macau am vergangenen Wochenende beim Saisonfinale des von OSCARO präsentierten FIA Tourenwagen-Weltcup WTCR auf dem Circuito da Guia keinen weiteren Triumph hinzufügen konnte.

Im Qualifying war Huff unschlagbar. Mit seinem Volkswagen Golf GTI TCR fuhr er zweimal auf die DHL Pole-Postion und unterbot seinen eigenen Rundenrekord für TCR-Autos. Doch seinen Rekord beim Guia-Rennen konnte er nicht auf zehn Siege ausbauen. Platz drei im ersten und Platz zwei im dritten Rennen standen am Ende zu Buche.

„Viele Leute werden mich fragen, ob ich enttäuscht bin. Ich habe schon neunmal hier gewonnen, daher ist das kein Problem“, sagte Huff nach Rennen drei. „Wir hatten ein tolles Wochenende, und im Winter erinnert man sich nur daran, wie es zu Ende ging. Und das war stark.“

Huff fährt fort: „Ich habe alles versucht, und obwohl ich dieses Mal leider nicht gewonnen habe, war es eines unserer besten Wochenenden. Wir haben nicht das optimale Set-up für Macau gefunden. In den engen Passagen waren wir mit Abstand die schnellsten, haben aber auf den Gerade Boden verloren. Dadurch war das Überholen unglaublich schwierig. Zu dem Auto vor dir aufzuschließen ist die eine Sache, vorbeizufahren eine andere. Dass wir aber trotzdem schnelle Zeiten fahren konnten zeigt, welches Potenzial im Golf GTI TCR steckt.“

„Ich bin mit dem Saisonfinale wirklich zufrieden. Großer Dank an Sébastien Loeb Racing und Volkswagen für die Unterstützung in diesem Jahr. Es ist toll, dass wir alles erreicht haben, und möglicherweise wäre noch mehr drin gewesen. Hoffentlich gelingt uns das nächstes Jahr.“