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Warum fünf Runden auf der Nordschleife für WTCR-Pilot Azcona nicht genug sind

2019-06-16T10:15:37+02:00Juni 16th, 2019|2019, WTCR-Rennen von Deutschland 2019|

Vor dem WTCR-Rennen von Deutschland fehlt es Mikel Azcona an Erfahrung auf der Nürburgring-Nordschleife.

Der CUPRA-Pilot aus Spanien ist bei einem öffentlichen Test zu Saisonbeginn fünf Runden auf der 25,378 Kilometer langen Strecke gefahren, allerdings noch nicht im Wettbewerb.

“Ich bin bei einem Test fünf Runden mit meinem Cupra TCR gefahren. Das reicht als Vorbereitung natürlich nicht”, sagt der Pilot von PWR Racing. “Ich trainiere im Simulator, mindestens 15 Runden pro Tag, was gut zwei Stunden entspricht. Das mache ich jeden Tag, und außerdem schaue ich mir Onboard-Aufnahmen an.”

Azcona, der im von OSCARO präsentierten FIA Tourenwagen-Weltcup WTCR bereits auf das Podium gefahren ist, fährt fort: “Das ist die schwierigste Strecke, auf der ich je gefahren bin. Es geht bergauf, bergab, dann gibt es eine große Kompression, in der man nicht lenken kann. Es gibt auch Sprünge bei 220 km/h, die keinen Platz für Fehler lassen. Man muss in jeder Kurve konzentriert sein, denn wenn man einmal die Kontrolle verliert, dann kracht es.”

Das WTCR-Rennen von Deutschland findet vom 20. bis 22. Juni statt.