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Wollen Sie Ningbo kennenlernen? Guerrieri stellt die WTCR-Strecke vor

2018-08-10T06:00:35+02:00 August 10th, 2018|2018, WTCR Rennen von China-Ningbo 2018|

Esteban Guerrieri schrieb 2017 in Ningbo Geschichte, als er als erster Fahrer ein internationales FIA-Rennen auf der neu eröffneten Strecke gewann.

Der ALL-INKL.COM Münnich Motorsport Fahrer erklärt, welche Herausforderungen die Fahrer aus dem von OSCARO präsentierten FIA Tourenwagen-Weltcup WTCR vom 28. bis 29. September bei den WTCR-Rennen von China-Ningbo auf der 4,01 Kilometer langen Strecke erwarten.

„Sie ist sehr, sehr technisch“, sagt der Argentinier. „2017 war der Asphalt neu und hatte daher keinen Grip. Dadurch war es sehr schwierig, das Limit zu finden. Und dass wir nie im Trockenen gefahren sind, hat es nicht einfacher gemacht.“

„Im ersten Sektor gibt es eine ansteigende Dreifach- oder Vierfach-Rechtskurve, die auf eine Linkskurve folgt. Es geht erst hoch und anschließend runter und es ist sehr schwierig, dort alles richtig zu machen. Im dritten Abschnitt gibt es in einer Bergab-Passage eine blinde Kurve.“

„Die rechte Fahrzeugfront ist dort in der Luft, während auf der linken Seite der Splitter immer über die Strecke schleift. Ich weiß noch, dass meine Mechaniker mit mir gemeckert haben, weil ich den Unterboden zu sehr verschleiße. Da habe ich immer wieder gesagt: ‚Ich kann nichts daran ändern, ich fahre einfach nur.'“

„Die Strecke ist eigentlich überall sehr schwierig, aber in diesen beiden Sektoren besonders.“

Bei der Frage nach dem Set-up des Autos meint Guerrieri, dass sein Honda Civic Type R TCR eine „starke Vorderachse“ haben muss. Er erklärt: „Es gibt eine Menge aufeinander folgende Kurven. Wenn die Vorderräder dann rutschen, ist es schwierig das Auto in die Richtung zu lenken, in die man fahren will.“