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WTCR: Fünf Fragen an Attila Tassi

2019-08-16T18:00:56+02:00August 16th, 2019|2019, WTCR Race of China 2019|

Nach seiner ersten DHL Pole-Position in Portugal geht Attila Tassi mit Zuversicht in das nächste Rennen des von OSCARO präsentierten FIA Tourenwagen-Weltcups, das WTCR-Rennen von China.

Im fünften Teil von „WTCR Fast Five“ enthüllt der ungarische Honda-Fahrer Attila Tassi, wer sein Rennidol ist, er erzählt von seinen Anfängen im Eishockey und er erklärt, warum später immer besser ist.

Warum hast du dich bei der Wahl deiner Startnummer für die 9 entschieden?
Meine erste Sportart war Eishockey. Ich begann im Alter von fünf Jahren und hatte von Beginn an die Nummer 9. Das war meine Glückszahl und überall, wo ich hingehe, bleibe ich bei dieser Nummer.

Welche beiden Fahrer würdest du am liebsten mit dir gemeinsam auf dem Podium sehen?
Zum einen Lewis Hamilton, weil er mein Idol ist. Zum anderen wäre es natürlich eine große Freude, Tiago Monteiro neben mir zu haben. Wir verstehen uns seit Beginn der Saison richtig gut und kommen auch sehr gut miteinander aus, wenn kein Rennwochenende ist. Ich möchte ihn einfach gerne auf dem Podium sehen.

Wenn du könntest, welche Strecke würdest du als elfte in den WTCR-Kalender aufnehmen?
Den A1-Ring [Red-Bull-Ring] in Österreich. Als ich im Alter von 12 Jahren mit dem Rennsport begann, fuhr ich dort mein erstes erfolgreiches Rennen. Ich mag die Höhenlage und die Charakteristik der Strecke sehr. Beim Formel-1-Rennen hat man gesehen, dass es eine Strecke ist, die sehr spannende Rennen ermöglicht. Und weil wir uns [im WTCR OSCARO] auch berühren können, könnten wir für ein noch besseres Rennen sorgen.

Hast du eine Routine vor dem Rennen, der du immer folgst?
Ich wärme mich immer 15 bis 20 Minuten lang auf. Deshalb schwitze ich schon beim Einsteigen ins Auto ziemlich stark. Ich fühle mich auch ein wenig müde. Wir haben aber bei Tests herausgefunden, dass ich jemand bin, der sich noch viel mehr aufwärmen müsste, um müde zu sein. Würde ich es anders machen, wäre ich im Auto nicht schnell genug wach. Deshalb mache ich vor jeder Session mein Aufwärmtraining.

Welche Pläne hast du für die Zeit nach deiner Rennfahrerkarriere?
Ich will viele Jahre lange Rennen fahren, so wie wie Gabriele Tarquini.