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WTCR: Fünf Fragen an Mehdi Bennani

2019-08-22T12:00:17+02:00August 22nd, 2019|2019, WTCR Race of China 2019|

Für Mehdi Bennani hat das Rennen von China im von OSCARO präsentierten FIA Tourenwagen Weltcups WTCR eine besondere Bedeutung.

Im Jahr 2014 ist der Marokkaner der erster arabische Sieger eines FIA-Weltmeisterschaftslaufs geworden, indem er das WTCC Rennen von China in Schanghai gewonnen hat.

Fünf Jahre später ist der Volkswagen-Pilot in Diensten von Sébastien Loeb Racing Teil des 26-köpfigen #WTCR2019SUPERGRID für das WTCR Rennen von China im Ningbo International Speedpark. Zum ersten Mal stellt er sich den fünf WTCR-Fragen.

Wie sieht deine Routine vor dem Rennen aus?
“Ich versuche mich einfach zu konzentrieren. Ich spreche mit meinem Physio und gebe mein Bestes.”

Wenn du dem WTCR / OSCARO-Kalender eine elfte Strecke hinzufügen könntest, welche wäre das?
“Ich habe Wuhan vergangenes Jahr sehr gemocht. Die Atmosphäre war toll und die Strecke gut. Warum also nicht Wuhan?”

Wer würde auf dem Podium deiner Träume neben dir stehen?
“Natürlich meine Teamkollegen! Wenn Rob, Johan oder Benni mit mir auf dem Podium stehen, das ist das eine sehr gute Sache.”

Gibt es eine besondere Geschichte hinter deiner Startnummer?
“Es ist einfach die 25, weil ich am 25. August Geburtstag habe. Das haben wir dann als Startnummer genommen.”

Was hält die Zukunft nach dem Ende deiner Rennfahrerkarriere bereit?
“Ich würde mich freuen, wenn ich dem Motorsport erhalten bleiben könnte. Der Motorsport ist bislang mein Leben gewesen und ich würde gerne so weitermachen.”