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WTCR: Fünf Fragen an Néstor Girolami

2019-08-24T14:26:31+02:00August 21st, 2019|2019, WTCR Race of China 2019|

Bei seinem letzten Auftritt auf dem Ningbo International Speedpark im Jahr 2017 zählte Néstor Girolami zu den Siegern.

Vor seiner Rückkehr zum WTCR-Rennen von China spricht der Honda-Fahrer von ALL-INKL.COM Münnich Motorsport in seinen “WTCR Fast Five” über Senna, Rennsport in Argentinien und die Gründung einer Familie.

Wer würde auf dem Podium deiner Träume neben dir stehen?
“Ich würde Senna als Zweiten und Schumacher als Dritten wählen. Sie sind meine Helden. Von Senna habe ich nicht so viel mitbekommen, weil ich zu jung war. Schumacher habe ich in der Formel 1 aber ständig verfolgt.”

Wenn du dem WTCR / OSCARO-Kalender eine elfte Strecke hinzufügen könntest, welche wäre das?
“Ich würde gerne wieder in Argentinien fahren. Da gibt es eine ganz besondere, leidenschaftliche Atmosphäre so wie für Tiago [Monteiro] in Vila Real.”

Wie sieht deine Routine vor dem Rennen aus?
“Das wichtigste ist, dass ich mich nach dem Qualifying ein bisschen ausruhen kann, denn die Rennen sind wirklich hart, da muss man konzentriert sein. Zum Aufwärmen mache ich ein paar Dehnübungen.”

Gibt es eine besondere Geschichte hinter deiner Startnummer 29?
“Ich war in Argentinien zweimal Meister, 2014 und 2015. Dafür steht die zwei. Die elf war schon an Thed [Björk] vergeben, also habe ich eine Nummer gewählt, mit der ich auf elf komme. Denn zwei plus neun ist elf. Außerdem war ich zu Beginn der Saison 29 Jahre alt, und meine Frau hat an einem 29. Geburtstag. Daher ist es für mich eine besondere Nummer.”

Was hält die Zukunft nach dem Ende deiner Rennfahrerkarriere bereit?
“Erst einmal will ich Kinder haben. Ich will eine große Familie mit vielen Kindern und Zeit mit ihnen verbringen. Als Sportler würde ich gerne weiter im Motorsport arbeiten, vielleicht als Teammanager oder Fahrercoach. Ich liebe diesen Job, und wenn dass der Fall ist, dann ist es der beste Job, den man haben kann.”